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6 kreative Einsatzmöglichkeiten für Rise 360

6 kreative Einsatzmöglichkeiten für Rise 360
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E-Learning-Designer sind in der Regel versierte Profis, die nichts unversucht lassen, um ihren Arbeit- oder Auftraggebern Umstand, Zeit oder Geld zu sparen. In ihrem Arsenal haben sie dazu nicht nur diverse Software-Tools, sondern oft auch eine ordentliche Portion Kreativität.

Rise 360 ist da keine Ausnahme. Nicht nur, dass die Einstiegshürde bei diesem Tool insgesamt sehr niedrig ist, mit einem Abonnement für Articulate 360 Teams können Sie mit anderen Teammitgliedern gemeinsam an Kursen arbeiten. Das spart ungemein Zeit. Und wenn Sie dann bereit sind, die Früchte Ihrer Arbeit mit anderen zu teilen, können Sie Ihr Rise-360-Projekt ins Internet oder auf eine Lernplattform hochladen. Mit Rise 360 können Sie alle möglichen digitalen Ressourcen wie Ablaufdiagramme, Erklärvideos, Produktspezifikationen oder Glossare erstellen – und sie so veröffentlichen, wie es für Ihre Zielgruppe am sinnvollsten ist. Und noch besser: Rise 360 produziert vollständig responsive Kurse, die auf Laptops, Tablets und Smartphones gleichermaßen brillant aussehen. Diese Bedienfreundlichkeit und Flexibilität gehören sicher zu den Gründen, aus denen Rise 360 inzwischen das Lieblings-Autorentool vieler E-Learning-Profis geworden ist, die sich vor didaktischen Herausforderungen sehen, die über das 08/15-Niveau hinausgehen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen anhand von sechs klassischen Problemsituationen zeigen, welch kreative Lösungen Rise 360 für Sie bereithält.

1. Unternehmensrichtlinien müssen aktuell gehalten werden

Arbeiten Sie auch in einer Branche, die sich im ständigen Wandel befindet? Wenn Sie und Ihre Kursteilnehmer mit der steigenden Informationsflut kaum noch mithalten, ergibt es keinen Sinn, mehrere Wochen für die Erstellung und den Druck altmodischer Dokumentation aufzuwenden, die zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung schon fast wieder veraltet ist. Sparen Sie sich den Aufwand und nehmen Sie direkt Rise 360.

Mit Rise 360 können Sie mit relativ wenig Aufwand Dokumente wie Standardarbeitsanweisungen in digitaler Form erstellen, auf die jeder über das Gerät seiner Wahl zugreifen kann. Wenn dann später etwas gestrichen, geändert oder hinzugefügt werden muss, können Sie das im Handumdrehen direkt in Ihrem Internet-Browser tun. Und nutzen Sie anschließend Review 360, die in Articulate 360 enthaltene Web-basierte Review-App, um sich die Änderungen von den entsprechenden Verantwortlichen absegnen zu lassen, bevor Sie die neue Version veröffentlichen.

Sie fragen sich, wie ein solches digitales Dokument aussehen kann? Dieses englischsprachige Beispiel für eine digitale Standardarbeitsanweisung gibt Ihnen einen ersten Eindruck.

2. Verkäufer brauchen aktuelle Produktinformationen

Von Verkäufern erwarten wir, dass sie sich mit einer großen Bandbreite an Produkten auskennen. Das kann eine große Herausforderung sein, wenn diese Verkäufer in einem Bereich arbeiten, der von kurzlebigen und saisonalen Produkten geprägt ist. Wie kann man solchen Verkäufern helfen, auf dem Laufenden zu bleiben?

Eine Möglichkeit ist es, Produktdatenblätter elektronisch zu erstellen, z. B. mit Rise 360. In der Form können Verkäufer jederzeit von überall mit einem internetfähigen Gerät darauf zugreifen. Ein englischsprachiges Beispiel für diese Lösung ist dieser Rise-Kurs für Mobilgeräte.

3. Begriffe werden in Abteilungen unterschiedlich verwendet

Auf der Suche nach effizienteren Geschäftsabläufen kann ein Glossar wahre Wunder wirken. Ein Glossar legt die Definition und Verwendung von Begriffen fest, die im gesamten Unternehmen einheitlich umgesetzt werden sollen. Das erleichtert die Kommunikation zwischen verschiedenen Teams und Abteilungen, hilft dabei, Richtlinien und Vorschriften einzuhalten, und kann sogar geschäftsrelevante Entscheidungsprozesse vereinfachen.

Wenn Sie ein Beispiel für ein solches Online-Glossar sehen möchten, sehen Sie sich dieses beispielhaft mit Rise 360 erstellte Marketing-Glossar an. Hier können je nach Bedarf Texte, Bilder, Audio- und Videodateien eingebaut werden und sogar interaktive Blöcke wie Registerkarten oder Akkordeons.

4. Neue Abteilungsleiter fühlen sich mit ihrer neuen Verantwortung überfordert

Eine Beförderung zum Abteilungsleiter ist schön … kann aber auch ganz schön einschüchternd sein. Jede Menge neuer Aufgaben und Verantwortungen, neue Kontakte und Beziehungen … da fühlt man sich schnell überfordert.

Ein Beispiel für einen Rise-360-Kurs, der in dieser Situation helfen könnte, ist dieses detaillierte englischsprachige Toolkit für frischgebackene Manager voller Informationen und Anleitungen zu allen möglichen Themen, mit denen sich ein neuer Vorgesetzter auseinandersetzen muss, z. B. Stellenausschreibungen, Einarbeitung neuer Mitarbeiter sowie Schulung und Motivierung bestehender Mitarbeiter.

5. Ihre Auftraggeber verstehen nicht, was Sie tun

Es kann mühsam sein, Auftraggebern zu vermitteln, was genau Sie mit den zur Verfügung gestellten Inhalten machen und wie Sie sie in E-Learning-Kurse umsetzen. Ein Mittel, das die Kommunikation in dieser Konstellation erleichtern kann, ist ein interaktiver E-Learning-Styleguide. Ebenso wie ein Branding-Styleguide Grundregeln für sämtliche Markenkommunikation mit der Öffentlichkeit festlegt kann ein E-Learning-Styleguide Ihre Grundregeln für die Erstellung eines E-Learning-Kurses für eine bestimmte Zielgruppe beinhalten. Mit einem solchen Styleguide müssen Sie sich nicht damit begnügen, Ihren Auftraggebern zu erklären, was Sie vorhaben. Sie können es Ihnen direkt vor Augen führen.

Für einen solchen interaktiven E-Learning-Styleguide ist Rise 360 ideal. Mit seinen zahlreichen interaktiven modularen Lernblöcken können Sie zeigen, wie Sie mithilfe von Texten, Bildern, Grafiken, Videos und anderen Designelementen Inhalte ansprechend und zeitsparend aufbereiten. Mit einem Storyline-Block können Sie auch fertige Beispiele einbinden, die Sie mit Storyline 360 erstellt haben. Durch die können sich die Auftraggeber dann eigenständig klicken und unmittelbar erleben, was Sie alles aus statischen, spröden Inhalten zaubern können.

Rise 360 ist auch deshalb ideal, weil sie Ihren Styleguide im Handumdrehen aktualisieren können, wenn sich Ihre Methoden und Inhalte mit zunehmender Erfahrung und beruflicher Spezialisierung verändern sollten oder wenn Sie einfach ein neueres Beispiel eines fertigen Projekts einbauen möchten

6. Zu viele papierne Infomaterialien

In umfangreichen Schulungsprojekten steht die Gestaltung von Arbeitshilfen vermutlich recht weit unten auf der Prioritätenliste. Doch oft sind es genau diese Materialien, auf die am häufigsten zurückgegriffen wird.

Auch hier ist Rise 360 eine willkommene Alternative zu herkömmlichen Arbeitshilfen auf Papier. Mit Rise 360 können Sie unterschiedliche Inhalte in modularen Blöcken kombinieren und strukturieren.

Wenn Sie unsicher sind, wie Sie eine solche Arbeitshilfe gestalten könnten, sehen Sie sich dieses Beispiel einer Arbeitshilfe für Live-Chat-Support-Mitarbeiter oder diese Checkliste zur Baustellensicherheit an.

 

Sie möchten die Anregungen und Inhalte aus diesem Artikel gern selbst umsetzen, haben aber noch kein Articulate-360-Konto? Dann probieren Sie es doch mit einem kostenlosen 60-Tage-Probeabo für Articulate 360. Und behalten Sie unser Blog im Auge. Hier veröffentlichen wir regelmäßig spannende und hilfreiche Artikel rund um Articulate-Software und E-Learning allgemein.