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Diese Rise-360-Blöcke sind spannender als Aufzählungen

Diese Rise-360-Blöcke sind spannender als Aufzählungen
Rise-Blöcke, die Aufzählungen ersetzen können

Aufzählungen – ob nummeriert oder mit Aufzählungspunkten – sind schon immer ein fester Bestandteil im Arsenal der E-Learning-Designer. Das kann man gut verstehen, schließlich lassen sich Inhalte mit einer Aufzählung einfach und effektiv strukturieren. Wie so oft wirken sie jedoch am besten, wenn sie in Maßen eingesetzt werden.

Zum Glück sind Aufzählungen nicht die einzige Möglichkeit, Inhalte zu strukturieren. In Rise 360 stehen Ihnen mit den verschiedenen Blockarten zahlreiche Alternativen zur Verfügung, die mindestens ebenso einfach und effektiv sind. Im Folgenden möchten wir Ihnen sechs davon vorstellen.

1. Checklisten

Jetzt fragen Sie sich womöglich: Wo ist denn der große Unterschied zwischen einer Aufzählung mit Punkten und einer mit Checkboxen? Unsere Antwort: in der Interaktivität! In einem Checklisten-Block in Rise 360 können die Kursteilnehmer mit den Lerninhalten interagieren, was die Wahrscheinlichkeit extrem verringert, dass die Inhalte nur überflogen werden. Checklisten sind besonders effektiv, wenn Sie möchten, dass die Lernenden über jeden einzelnen Punkt kurz nachdenken und ihn entweder abhaken, wenn Sie ihn erledigt haben oder wenn er für ihren Kontext relevant ist.

Wie das in der Praxis aussehen kann, sehen sie in diesem Beispiel:

Checkliste

Testen Sie den gesamten Beispielkurs in der Praxis oder senden Sie eine Kopie des Kurses an Ihre Rise-360-Kursübersicht.

Verfolgen Sie manchmal mit Ihrem Zeigefinger die Textstelle, die Sie gerade lesen? Checklisten haben einen ähnlichen Effekt: Die Lernenden laufen nicht so schnell Gefahr, die Stelle zu verlieren, an der sie gerade waren. Das erhöht die Konzentration und Aufnahmefähigkeit.

2. Lernkarten

Die nächste Alternative zur klassischen Aufzählung sind Lernkarten (engl. Flashcards). Ihr großer Vorteil ist, dass die Textmenge, die gleichzeitig angezeigt wird, sinkt. Das verringert die kognitive Last und begünstigt die Konzentration auf den jeweils angezeigten Text.

In Rise 360 haben Sie die Wahl zwischen Lernkarten mit Text auf beiden Seiten, Bildern auf beiden Seiten oder mit Bild auf der einen und Text auf der anderen Seite.

Hier sehen Sie ein Beispiel für Lernkarten mit Text auf beiden Seiten:

 

Lernkarten mit Text

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Und hier ein Beispiel mit Bild und Text:

Lernkarten mit Bild

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Merken Sie, wie Sie von den Bildern angezogen und zum Draufklicken eingeladen werden? Wenn Sie einen solchen Block in Ihren Kurs einbauen möchten, aber keine passenden Grafiken zur Hand haben, keine Sorge. In der Content Library 360 finden Sie Millionen von kostenlosen Fotos und Illustrationen — direkt in Rise 360!

3. Beschriftete Grafiken

Sie können auch eine große Grafik verwenden, auf der Sie alle Ihre Texte unterbringen. Das geht ganz einfach mit interaktiven Markern in einer beschrifteten Grafik wie im folgenden Beispiel:

Beschriftete Grafik

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Dieselbe Idee lässt sich natürlich auch mit Fotos umsetzen. Sehen Sie selbst:

Animated gif of a labeled graphic block with an image

Testen Sie den gesamten Beispielkurs in der Praxis.

Im folgenden Artikel auf unserem (englischsprachigen) Schwesterblog finden Sie jede Menge Tipps zur Suche nach dem passenden Bild in der Content Library 360.

4. Bilderkarusselle

Eine kreative und sehr aufmerksamkeitsstarke Alternative zu Aufzählungen sind Bilderkarusselle. Ordnen Sie eine Reihe großformatiger Bilder in einem Carousel-Block an und fügen Sie jeweils den entsprechenden Text hinzu. Über die Pfeilschaltflächen können sich die Kursteilnehmer dann durch die Bilder (und Texte) klicken: Animated gif of an image carousel block

Testen Sie den gesamten Beispielkurs in der Praxis oder senden Sie eine Kopie des Kurses an Ihre Rise-360-Kursübersicht.

Fällt Ihnen etwas auf, was sich wie ein roter Faden durch die obigen Beispiele zieht? Richtig: Wenn möglich, sollten Ihre Texte immer von relevanten Bildern begleitet werden. Das macht den Kurs interessanter, weniger monoton, und senkt die Gefahr, dass Texte einfach überflogen werden.

5. Akkordeons

Wenn die einzelnen Texte in Ihrer Aufzählung länger sind, brauchen sie vielleicht mehr Platz, als auf Lernkarten oder in beschrifteten Grafiken zur Verfügung steht. Aber auch dann gibt es noch Möglichkeiten, die gesamte Textmenge weniger erschlagend wirken zu lassen. Eine davon sind die Akkordeon-Blöcke in Rise 360. Hier werden zunächst nur die Überschriften angezeigt. Erst wenn die Lernenden auf eine Überschrift klicken, wird der zugehörige Text angezeigt. Das macht den gesamten Inhalt leichter verdaulich.

Hier sehen Sie ein Beispiel, wie das aussehen könnte:

Akkordeon

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Und vergessen Sie nicht: Im obigen Beispiel wurde zwar ausschließlich Text verwendet, Sie können aber genauso gut Bilder einbinden. Das ist ganz Ihnen überlassen!

6. Registerkarten

Eine ähnliche Möglichkeit größere Textmengen zu strukturieren sind Registerkartenblöcke. Sie haben dieselbe Wirkung wie Akkordeonblöcke, allerdings mit dem Unterschied, dass immer nur eine Registerkarte gleichzeitig angezeigt wird. Je nach Kurs, Thema und Inhalt kann das ein großer Vorteil sein.

Registerkarten

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Das obige Beispiel enthält nur Text, aber auch hier sind Sie in der Gestaltung völlig frei. Verwenden Sie Fotos, Illustrationen oder andere Grafiken in Kombination mit Text oder allein, ganz wie es für Ihren Kurs am besten passt. Auch hier finden Sie jede Menge Material in der Content Library 360.

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